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Sehenswertes in Bozen und Umgebung

Die Sagenwelt am Salten weiterlesen »
Die Sagenwelt am Salten
Auf dem europäischen Fernwanderweg vom Gasthof Edelweiss Richtung Langfenn am Salten sind zwölf Sagen aus der Umgebung von Jenesien dargestellt.

Parkmöglichkeiten gibt es am Sportplatz von Jenesien. Sie folgen dann dem Wanderweg E in Richtung Salten. Gestaltet wurden die Sagen von den insgesamt 132 Schülern und Schülerinnen der Grundschule Jenesien.

Martinsweg weiterlesen »
Martinsweg
3 km langer Rundweg, kindgerecht, einfach und naturnah gestalteter  Besinnungsweg. Die Besucher, besonders Kinder, sollen hier in dieser ruhigen Naturlandschaft die Natur und ihren Schöpfer mit allen Sinnen erfahren und ein Stück besser be-greifen.
Mit Hilfe von verschiedenen Elementen, wie den Fußspuren, der Steinliege, dem Labyrinth, dem Vater-Unser-Stein oder dem wunderschönen Aussichtspunkt können Kinder sowie Erwachsene das Leben des Heiligen Marin und vielleicht auch ihres eigenes besser "begreifen" und kennen lernen.

Erdpyramiden beim Gasthof Wieser weiterlesen »
Erdpyramiden beim Gasthof Wieser
Klar hebt sich der rote Lehmboden des großen Erdrutschgebietes von den Weiden und Wäldern ab und deutlich treten die Erdpyramiden hervor. Die Lahn ist Ursprungsgebiet des Margarethenbaches, der hinunter ins Etschtal nach Siebeneich fließt.

Der Salten weiterlesen »
Der Salten
Der Salten ist ein mit Almen und Wiesen bestücktes Hochplateau. Er befindet sich auf ca. 1300 - 1400 m. Höhe. Der Wanderweg ist größtenteils eben und auch von Familien und älteren Personen zu bewältigen. Ein Markenzeichen des Saltens sind seine ausgedehnten Lärchenwiesen.

Bergahorn beim Gasthof Tomanegger weiterlesen »
Bergahorn beim Gasthof Tomanegger
Der Bergahorn steht neben dem Gasthaus Tomanegger, das sich auf halber Strecke zwischen Jenesien und Flaas befindet. Die Krone ist weit ausladend und dicht belaubt. Besonders schön an diesem Baum ist seine Vitalität und seine Herbstfärbung.

Stammumfänge: 1,7 Meter, 3,0 Meter, 1,8 Meter
Höhe: 18 Meter Kronendruchmesser: 18,5 Meter
Alter: ca. 300 Jahre

Ruine Greifenstein weiterlesen »
159 urkundlich erstmals erwähnt. Mehrfach in Kämpfen oder durch Brand zerstört und wieder neu aufgebaut. Einer Legende nach erhielt sie ihren zweiten Namen "Sauschloss".

Ruine Helfenberg weiterlesen »
Die relativ kleine Burganlage ist wahrscheinlich um 1180 errichtet worden. Die Bauweise, das Schichten der Steine lässt auf diese Zeit schließen. Die Burgherren waren aller Wahrscheinlichkeit nach die Grafen von Tirol. Ein letzter schriftlicher Hinweis auf Helfenberg geht auf 1353 zurück.

Langfenn - Fenn weiterlesen »
Feuchte Wiesen; oberhalb eines Urweges gelegen mit Kirchlein, welches St. Jakob gewidmet ist (Beschützer der Reisenden und Wanderer) vermutlich heidnische Kultstätte – Funde aus der Bronzezeit – vor etwa 150 Jahren vielbesuchter Vieh und Krämermarkt.

Bozen entdecken weiterlesen »
Bozen entdecken
Damit die geheimnisse der Stadt mit Ihren wertvollen Kunstschätzen auf die Spur kommen können, organisiert das Verkehrsamt Bozen ein reichhaltiges Programm mit interessanten geführten Besichtigungen. Ein/e ausgebildete/r Gästeführer/in begleitet Sie bei der Entdeckung von Kirchen, historischen Gebäuden, Museen und Schlösser: eine besondere Gelegenheit, Geschichte und Kultur unserer Stadt kennen zu lernen.

Schloss Runkelstein weiterlesen »
Schloss Runkelstein
Schloss Runkelstein, die Bilderburg zählt zu den besonderen Kostbarkeiten unter den Burgen und Schlössern in Südtirol.

Schloss Runkelstein thront auf einem Porphyrfelsen hoch über dem Eingang ins romantische Sarntal. In seinen wertvollen profanen Freskenzyklen spiegelt sich die Welt des Mittelalters. Die Fresken waren größtenteils in einem außergewöhnlich guten Zustand und mussten nur teilweise restauriert werden.

Im Burghof hat auch die alte Burgschenke wieder ihre Tore geöffnet: In den lauschigen Mauern eines mittelalterlichen Schlosses können Sie typische Gerichte und Weine verkosten. Genießen Sie die Ruhe in diesen Mauern und lassen Sie sich von der Geschichte dieser Burg verzaubern.

Südtiroler Archäologiemuseum weiterlesen »
Südtiroler Archäologiemuseum
Die Schausammlung des Südtiroler Archäologiemuseums ist chronologisch aufgebaut und dokumentiert die gesamte Geschichte Südtirols von der Alt- und Mittelsteinzeit (15.000 v.Chr.) bis zur Karolingerzeit (um 800 n.Chr.).

Eingefügt in den historischen Rahmen bilden der Mann aus dem Eis und seine Beifunde den zentralen Ausstellungskomplex. Modelle, Rekonstruktionen, Raumbilder, Videos und interaktive Multimediastationen geben auf anspruchsvolle und gleichzeitig unterhaltsame Weise einen Einblick in die frühe Vergangenheit des südlichen Alpenraumes.

Naturmuseum Südtirol weiterlesen »
Auf 1.000m² Ausstellungsfläche erhalten die BesucherInnen Einblick in die Vielfalt der Südtiroler Naturlandschaft: Ihre geologische Entstehung, die morphologische Formung, die Wiederbesiedelung nach der Eiszeit bis hin zur Wandlung in eine Kulturlandschaft durch die Tätigkeit des Menschen.

Neben der Dauerausstellung werden regelmäßig Wechselausstellungen veranstaltet.

Ein wichtiges Tätigkeitsfeld stellt die regionale Forschung dar. Im Vordergrund steht dabei die systematische Erforschung der Pflanzen- und Tierwelt sowie der geologisch-mineralogischen Besonderheiten Südtirols.

Messner Mountain Museum Firmian weiterlesen »
Messner Mountain Museum Firmian
Die ersten Erwähnungen der Burg stammen aus dem Jahre 945. Kaiser Konrad II. übergab die Burg 1027 dem Bischof von Trient. Im 12. Jahrhundert wurde die Burg Ministerialen übergeben, die sich von da an von Firmian nannten.

Um 1473 kaufte der Landesfürst von Tirol, Herzog Sigmund der Münzreiche, die Burg, ließ sie zu einer Festung ausbauen und bennente sie um in Schloss Sigmundskron. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten musste Sigmund die Burg bald darauf verpfänden. In der Folge verfiel die Anlage immer mehr.

Ende des 18. Jahrhunderts gehörte die Burg den Grafen Wolkenstein, 1807 bis 1870 den Grafen von Sarnthein, anschliessend bis 1994 den Grafen Toggenburg. 1976 wurde die Ruine teilweise restauriert und ein Gastbetrieb eröffnet. In den 1990er Jahren diente die Burg zeitweise als Festivalgelände für Rockkonzerte.

Schloss Sigmundskron ist ein wichtiges Symbol der Südtiroler Politik: am 17. November 1957 fand hier unter der Führung von Silvius Magnago die größte Protestkundgebung in der Geschichte des Landes statt. Über 30.000 Südtiroler versammelten sich in der Burg, um gegen die Nichteinhaltung des Pariser Vertrages zu protestieren und eine eigenständige Autonomie zu fordern.

1996 ging die Burg in den Besitz der Provinz Bozen über. Nach jahrelangen Beratungen und Polemiken über eine geeignete Verwendung erhielt Reinhold Messner im Jahr 2003 die Konzession für sein Bergmuseum. Das Messner Mountain Museum Firmian soll im Sommer 2006 eröffnet werden.


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